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Auf der Suche nach dem ?

Schluss mit dem Krach! Bester Smartphone-Klang ganz ohne Strom

Nach den Weihnachtsfeiertagen greift sich meine kleine Nichte am Esstisch die Spieldose. Es ist eine kleines Gehäuse mit Drehkurbel, bei dem bestimmte Sensoren kleine Klötze auf einer rotierenden Scheibe erkennen und diese in Töne umwandeln. Sie kurbelt also munter drauf los und stellt die Spieldose dabei auf dem Holztisch ab. Wow! „Kling, Glöckchen, klingelingeling“ ertönte in voller Lautstärke und mit einem tollen, vollen Klang. Der Holztisch diente wohl als Resonanzkörper und hat den Klang um ein Vielfaches verbessert und lauter gemacht. Und ich hab solche Spieluhren immer in der Luft haltend abgespielt… Hätten Sie’s gewusst?

Holz, beziehungsweise ein vergrößerter Resonanzkörper, verbessert den Klang enorm. Der Unterschied ist wirklich verblüffend. Das dachte sich auch die Tischlerei Lenz und konzipierte den Klanggeber für Smartphones und Tablets. Aus einer einfachen Idee heraus entstand ein Produkt, das durch seine Wirkung und Eleganz besticht, denn hier trifft Natur auf Innovationskraft und Moderne. Das Ergebnis ist ein Lautsprecher aus Holz, der weder Batterie noch Stromanschluss benötigt, um seine Wirkung für einen wunderbaren Raumklang zu entfalten. Toller Nebeneffekt: Das dafür verwendete Zirbenholz duftet herrlich frisch!

So funktioniert der Klanggeber

Musik am Smartphone anmachen, Handy in die Ausnehmung des Lautsprechers stellen und beste Klänge empfangen. Ganz ohne Batterie oder Strom! Wie kann das funktionieren?

Der Schallkanal beginnt unter der Halterung und führt geschwungen konisch (trichterförmig) zur Lautsprecheröffnung. Durch die geschwungene Form reflektieren die Schallwellen, was zu ihrer Verstärkung führt und das eigentliche Geheimnis bzw. die Funktionsweise des „Verstärkers“ ist. Der Lautsprecher ist eigentlich nur eine Öffnung an den Seiten; ein Loch, in das der Schallkanal endet. Hier kommt der „verstärkte“ Ton heraus.

Der Klanggeber ist eine wundervoll stilvolle Erfindung – um zu Hause auf der Terrasse stilvoll und in guter Klangqualität seiner Lieblingsmusik lauschen zu können, die man auf dem Smartphone abgespeichert hat. Der Klanggeber für Smartphones und Tablets ist optimal für alle, die auf zusätzliche Elektrik verzichten möchten, für den schnellen Gebrauch, wenn man keine Bluetooth-Boombox besitzt oder der Handyakku geschont werden soll.

Wohltuender Klang statt Geplärre

Seit Jahren ist mein Handy durchgehend auf „stumm“ geschalten. Bei Benachrichtigungen und Anrufen ertönt nur ein Vibrieren. Den Klang des Vibrierens empfinde ich als angenehm, das Tönen der Anrufmelodie jedoch nicht. Mit dem Klanggeber habe ich nun eine Alternative fürs Büro und für zuhause gefunden, die im immer lauter werdenden Alltag einen angenehmen Klang ertönen lassen. Nervige Klänge und „Nebengeräusche“ aus Handy und Tablet werden so zu zauberhaften Melodien. Heute bin ich besser drauf, bin leistungsfähiger und gelassener.

Nicht selten schlummern große Musiksammlungen auf Smartphones und Tablets. Doch Hi-Fi-Feeling kommt bei der Wiedergabe über die eingebauten Mini-Lautsprecher nicht annähernd auf. Es wird nicht der erforderliche Frequenzumfang abgedeckt, es fehlen die Tiefen und Höhen, die Lautstärke ist nicht ausreichend und der Sound irgendwie verzerrt. Der „plärrige“ Klang kann jedoch umgangen werden – dem Klanggeber sei Dank.

Tipp: Halten Sie öfter Vorträge oder Ansprachen vor Publikum? Oder steht eine Firmenpräsentation an, auf die Sie sich vorbereiten möchten? Nehmen Sie die zurechtgelegte Rede am Smartphone auf und spielen Sie diese mit dem Klanggeber in Endlosschleife ab. Lassen Sie die Aufnahme am Tag (und am besten auch nachts) im Hintergrund laufen. Sie müssen sich nicht mal auf die Aufnahme konzentrieren, denn Ihr Unterbewusstsein übernimmt die Arbeit für Sie. Das Gehirn hört zu und speichert die Informationen ab. Wörter und Sätze prägen sich so automatisch ein. Probieren Sie’s aus! Es ist so einfach und bewirkt so viel.

Dieses Hintergrund-Hören ist übrigens Teil der Birkenbihl-Methode zum Sprachenlernen. Mehr dazu erfahren Sie unter www.brain-friendly.de und blog.brain-friendly.de.

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